....schaut auch mal hier rein:




...wenn italienische Küche geniessen, dann nur im Adler in Önsbach!


Wenn's mal etwas grösser werden soll und der rote Tourbus nicht mehr ausreicht:


Aktuell


....willkommen in 2022:

Wieder einmal mischte der Zufall die Karten um ein adäquates oder auch äquatorial afroglaziales Motto für das Tour-Jahr 2022 zu finden. Ein Werbespot einer belgischen Brauerei gab den zündelnden Funken:

 

Wir freuen uns auf die ...

 

"Born to be Grau"

- Tour 2022 -

 

Im Falle einer weiterhin coronalen Fastenzeit haben wir unser emotionales Ersatzmotto noch nicht ganz eingemottet:

.... wird wieder aus der Kiste geholt, nicht ohne jeden erdenklich kreativen, jedoch verordnungsgerechten Überfall in der nahen Umgebung in Erwägung zu ziehen.

Zudem gilt:

Bei ansteckenden Auftritten wird der bazillus sofort mit den drei G aus Gordula Grün verjagt.
Wir freuen uns auf jeden weiteren Auftritt und verbleiben "born to be Grau", d' Grauhoorige

23.07.2022

"Sportfest opening in Önsbach"

 

Auf dem Festgelände des SC Önsbach empfing eine Traumkulisse aus Sand, Palmen und Sonnenschirmen die Gäste am Freitag Abend zum musikalischen Stelldichein mit den Grauhoorigen. Auf der Ladefläche eines Decker-Trucks konnten die Grauhoorigen Ihre hondgeschiddelte Musik fleissig unter das gespannte Publikum streuen. Mit viel Licht und gutem Sound aus der von DJ Boschi zur Verfügung gestellten Profi-Anlage wurde bis 24.oo Uhr das Beachgelände musikalisch für das kommende Sportfest eingeweiht.


26. Juni 2022

"In Mali's Garden"

Ein prä-anniversaler Event lockte die fidele Combo am frühen Nachmittag in die Au in Mali's Garden. Unsre Namensmutter, die den Bandnamen "d'Grauhoorige" im Jahre 2015 unbeabsichtigt geboren hatte lud zur Vorgeburtstagsfeier auf das idyllisch im grünen gelegene Festgelände hinter Mali's Huus ein. Schon beim Aufbau zeigte sich die Aufregung ob dem bevorstehenden Live Gig, sowohl bei der Gastgeberin als auch bei deren Göttergatten. Die bereits fast final  vorausgerichteten Sitzgelegenheiten liessen einen ombralen Disput aufkommen, in dessen Folge der daran recht unbeteiligte große Nussbaum fast einen Ast verlor um die Sicht auf die schönen Jungs für alle erwarteten Gäste freizugeben. Kurzum wurde jedoch, zu aller Zufriedenheit, positionell umdisponiert: D'Grauhoorige konnten sich in neuer festgeländischer Anordnung vor der im Laufe des Tages recht umtriebigen Sonne dauerhaft in Sicherheit bringen und die Gäste den Schatten des großen, unkastrierten Nussbaums geniessen.

Es war interessant zu sehen, wie sich die eintrudelnden, ausgewählten Gäste begrüssten und mit einem "was machsch denn Du do??" auch vielfach den gemeinsamen Zusammenhang zur Gastgeberin zu enträtseln versuchten. Gegen 15.11 Uhr wurden dann zunächst die Instrumente und dann die Stimmbänder mit dem traditionellen 88er gestimmt und geschmeidig gemacht um dann in stante pede Manier und in unorthodoxer aber demokratisch bestimmter Abfolge das Repatwa den Gästen in die Gehörgänge hineinzuschmiegen. Hierbei entwickelte sich der recht neue 70er ("in hell I'll be in good company...") als Publikumsliebling  und musste dann auch 3x gespielt werden. Zusammen mit einm akkustischen Fine-Tuning-Tipps unseres Mister Universal konnte das in den Augen unserer Fans "beste Grauhoorige-Konzert ever" intoniert werden. Mit Einsetzen des Önsbacher Dischberlächts wurde dann noch mit dem Werbe Jingle aus den 70er Jahren "Fenistil und Autan mit dabei..." in der englischen Version auch bekannt als "Hymn" von Barclay James Harvest der musikalische Reigen beschlossen. Mit ein paar Garagengetränke liessen die Musiker dann das Fest zusammen mit den Gästen und der Gastgeberin ausklingen.




wussten Sie schon... (urinale Weisheiten des hl. Latrinius)

...dass "sich verpissen" und "sich versaichen", obwohl beide Verben die gleiche Tätigkeit beschreiben, zwei völlig unterschiedliche Bedeutungen haben?...und dass die Morgenlatte laut Dr. Hirschhausen nichts mit Brunft sondern eher was mit Brunzen zu tun hat :-)